Huna Ritual-Therapie München

„Klarheit ist der höchste Zustand der Liebe“

Huna stammt aus Polynesien und öffnet einen Weg zur Bewusstseinsfindung. Besonders lebendig ist diese rituelle Heilmethode auf Hawaii. In den letzten Jahren haben die Huna-Rituale zunehmend ihren Weg in die urbane Welt gefunden.

Praktiziertes Huna-Healing ist ganzheitlich, spirituell und führt zu seelischer Ausgeglichenheit. Das Huna eignet sich besonders gut als Begleitung zu meinem Therapieangebot. In meiner Praxis für Psychotherapie in München zeige und erkläre ich Ihnen, wie Sie die alten Huna-Rituale gewinnbringend für sich nutzen können.

Die sieben Gesetze des Huna

  1. Die Welt ist das, wofür Du sie hältst
    Wir erschaffen uns unsere Welt mit unserem Denken und mit den Gefühlen, die aus diesen Gedanken resultieren. Daher die Aufforderungen, sehr auf seine Gedanken zu achten. Sind sie liebevoll, konstruktiv und verbindend, oder eher destruktiv? Fühle ich mich entsprechend heiter und optimistisch oder eher ängstlich und aggressiv? Da unsere inneren Bilder und Emotionen Wirklichkeit erschaffen, ist das ein sehr wirksames Gesetz.
  2. Die Energie fließt zur Aufmerksamkeit
    Gedanken und Gefühle sind Energie. Je intensiver wir uns gedanklich und emotional mit etwas beschäftigen, desto mehr wird von dieser Energie in unser Leben treten. Auf diese Weise kreieren wir unsere Wirklichkeit. Nichts passiert uns einfach, sondern wir haben es in unser Leben bewusst oder unbewusst gezogen.
  3. Wirksamkeit ist das Maß Deiner Wahrheit
    Wer heilt hat recht. Wenn das Leben nicht mehr befriedigend verläuft, ändere es! Manchmal sind innere Bilder, immer wiederkehrende Gedanken oder Träume gute Hinweise dafür, in welcher Richtung die Lösung zu einem erfülltem Leben liegt. Huna sagt dazu: „Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum“.
  4. Alle Macht kommt von innen
    Die Macht über das eigene Leben liegt allein bei Dir. Niemand kann Macht auf uns ausüben, es sei denn, wir lassen es geschehen. Daher sind wir auch nie Opfer, sondern höchstens unachtsam, wenn unser Leben fremdbestimmt erscheint. Machtvoll sein funktioniert nach Huna nur, wenn die Energie auch allen anderen zugute kommt und nicht nur dem Selbstzweck dient.
  5. Jetzt ist der Augenblick der Macht
    Dieses Gesetz kann nicht genug betont werden. Nur im Augenblick kann man etwas erleben und ändern. Die Vergangenheit ist vorbei, die Zukunft noch nicht da. Trauer, Schuldgefühle, Prägungen, Gewohnheiten usw. kommen aus dem Erlebten und es ist heilsam, sich nicht damit zu identifizieren. Ängste und Hoffnungen blicken in die Zukunft, und die ist ungewiss. Autonome Entscheidungen aus dem Jetzt (und nicht aus den Beschränkungen der Vergangenheit oder aus Angst vor einem Unheil) haben Kraft und können Wunder wirken.
  6. Liebe heißt, glücklich sein mit Dir
    Lieben fühlt sich gut an. Wenn Du Dich nicht gut fühlst, dann bist Du nicht in der Liebe. Dieses Prinzip betont, dass man unter allen Umständen liebevoll mit sich und anderen umgehen soll. Bedingungsloses Akzeptieren der eigenen Geschichte, Stärken und vermeintlichen Schwächen. Uneingeschränkte Liebe zu sich selbst und das Annehmen der eigenen Schattenseiten bringt Leichtigkeit und Freude ins Leben und beseitigt Konflikte mit sich und anderen.
  7. Es gibt keine Grenzen
    Wir sind alle Teil des Ganzen, und das Ganze ist unbeschränkt. Grenzen sind willkürlich gesetzt, also können sie auch verändert werden. Huna will in uns Vertrauen stärken und die Gewissheit vermitteln, dass es etwas Höheres gibt, das uns in liebevoller Weise leitet und beschützt. Als Teil des Ganzen, das unendlich ist, sind auch wir in unserem Wesen unendlich. Wir sind mächtig, wenn wir uns dieser höheren Weisheit anvertrauen.

Ho’oponopono

Das bekannteste hawaiianische Ritual aus dem Huna nennt sich „Ho’oponopono“. Tipping hat daraus die „Radikale Vergebung“ entwickelt. Es ist ein Vergebungsritual, das in der Hunatradition im Familienverband oder Dorfgemeinschaft immer dann angewendet wird, wenn die Harmonie gestört ist oder wenn es jemandem nicht gut geht.

Ho’oponopono besteht aus 4 Teilen bzw Sätzen.

1. Es tut mir leid
2. Bitte verzeih mir
3. Ich liebe mich
4. Dankeschön

Wer immer Ho’oponopono einmal aufrichtig durchgeführt hat, weiß um den Frieden, der diese einfachen rituellen Sätze bewirken können.

Mit dem Satz „Es tut mir leid“ übernimmt man die Verantwortung für das, was geschehen ist – ohne jemandem anderen eine Schuld zuzuweisen.

Der Satz „Ich verzeihe mir“ will ausdrücken, dass das, was geschehen ist, nicht aus böser Absicht geschehen ist, sondern in der damaligen Lage nicht anders möglich war.

„Ich liebe mich“ ohne wenn und aber schließt sich folgerichtig an, denn wenn es keine Schuld gibt, kann Liebe aufkommen.

„Dankeschön“ – Der Abschluss drückt Dankbarkeit gegenüber der Versöhnung und der Harmonie aus, die nun kommen kann.

Die versöhnliche und liebevolle Philosophie von Huna erweitert die Perspektive und relativiert vieles, was im Leben bedrückend erscheint. Ich lade Sie dazu ein, sich von diesen Gedanken der hawaiianischen Heilmethode inspirieren zu lassen.

Aloha!
Ihre Ina Schröter
Huna-Therapie