Gesprächstherapie in München

Die Basis meiner Gesprächstherapie in München ist der offene vertrauensvolle Austausch. Ich höre Ihnen zu, hier haben Sie die Zeit, alles auszusprechen, was Sie vielleicht niemandem zumuten oder erzählen wollen. Und schon im Sprechen werden Sie merken, dass sich Ihre Gedanken ordnen und Sie klarer werden. Das Gespräch wird Sie entlasten und bereit machen, eine positive Veränderung in Ihrem Leben vorzunehmen.

Glaubenssätze & Affirmationen

Glaubenssätze sind uns so vertraut, dass wir sie kaum in Frage stellen. Wir haben sie gelernt und befolgen unbewusst diesen Vorgaben. Oder können Sie sich vorstellen, dass der Glaubenssatz „Das Leben ist ein Kampf“ zu mehr Lebensfreude führt? Oder dass der Glaubenssatz „Männern darf man nicht trauen“ Frauen eine harmonische Beziehung ermöglicht? Ist ein Glaubenssatz larvt, verliert er seine Macht, wenn ihm kein Glaube mehr geschenkt wird. Als wirksame Gegenmittel gegen schädliche Programmierungen verwende ich zusätzlich positive Affirmationen.

Klientenzentrierte Gesprächstherapie

Carl Rogers hat den Begriff Klientenzentrierte Gesprächstherapie  geprägt und für den Therapeuten drei Grundhaltungen formuliert.

Der Therapeut soll:

1. sich jeder Wertung enthalten, nicht urteilen oder beurteilen,
2. eine wohlwollende und einfühlsame Haltung einnehmen,
3. offen und transparent kommunizieren.

Diesen drei Forderungen – Akzepanz, Empathie und Echtheit – fühle ich mich verpflichtet. Sie sind Grundlage eines vertrauensvollen Umgangs und Voraussetzung für ein konstruktives und vertrauensvolles Miteinander im Rahmen einer Gesprächstherapie.

Von Grund auf positiv

Ebenfalls zur Grundhaltung der Klientenzentrierten Gesprächstherapie gehört die Annahme, dass der Mensch von Grund aus positiv eingestellt ist und nach Wachstum strebt. Zu seiner Entwicklung hat der Mensch alle Fähigkeiten in sich. Er braucht sie also nicht zu erwerben, sondern kann sie jederzeit aktivieren. Der Therapeut hat dabei die Aufgabe, den Klienten dabei zu begleiten und diesen positiven Prozess zu fördern.

Ein lebenslanger Lernprozess

Jeder Mensch hat den Wunsch nach Selbstverwirklichung. Ein lebenslanger Lernprozess. Der Therapeut ist ein Lernpartner auf Augenhöhe. Er stellt sich auf den Klienten ein, versetzt sich in ihn hinein und begleitet den Wachstumsprozess des Klienten. Nicht der Therapeut, sondern der Klient weiß am besten, was gut für ihn ist. Daher macht der Therapeut auch keine Vorschriften, er unterbreitet nur Vorschläge und macht aus seiner Erfahrung heraus Angebote. In der Beziehung mit dem Therapeuten darf der Klient sein und sich zeigen, wie er ist, ohne eine Rolle ausfüllen zu müssen.

Der Respekt vor meinen Klienten, die mit ihrem Anliegen zu mir kommen, verbietet es mir, ihnen meine Meinungen aufzudrängen. Ich teile aber gerne meine Erfahrungen, die als Inspirationen gedacht sind und vielleicht weiterhelfen können.

Gesprächstherapie nach Carl Rogers

Carl Rogers (1902-1987) gilt als Vater der nicht-direktiven Gesprächspsychotherapie. Der amerikanische Psychologe und Psychoterapeut wies in einer Vielzahl empirischer Untersuchungen die Wirksamkeit von Psychotherapie nach und entwickelte neue Formen der Gesprächstherapie. Ziel der klientenorientierten Gesprächstherapie nach Carl Rogers sind zunehmendes Selbstvertrauen und Unabhängigkeit vom Therapeuten.

Ina Schröter
Gesprächstherapie in München